Kontakt

Caritas-Seniorenheim
St. Franziskus

Klostergasse 3
92334 Berching

Telefon: 08462/ 94 29 2 - 0
Fax: 08462/ 94 29 2 - 116

E-Mail: seniorenheim@caritas-berching.de

Internet: www.caritas-seniorenheim-berching.de

 

 

Unser Haus

Blick von außen auf das Seniorenheim

 

 

 

 

 

 

Einige Eindrücke aus unserer Einrichtung finden Sie in unserer Bildergalerie.

 
Herzlich Willkommen

Willkommen

Wir begrüßen Sie recht herzlich auf den Internetseiten des Caritas-Seniorenheims St. Franziskus Berching. Auch wenn man, wie ein Sprichwort sagt, einen alten Baum nicht mehr verpflanzen soll: Manchmal bleibt nur der Wechsel in eine Senioreneinrichtung. Meist ist solch eine einschneidende Änderung weder für die Betroffenen noch für deren Familien einfach. Die Caritas hilft in diesen Situationen weiter.

Ehrenamtliche kümmern sich um alte Menschen im Rollstuhl

 

 
Anerkennung und Wissenswertes

CORONAKRISE:


Pflegeeinrichtungen brauchen dringend externe Hilfe, um Corona-Tests durchzuführen


Berlin, 14. Dezember 2020. Die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz nehmen die Pflegeeinrichtungen, in denen ein Großteil des Infektionsgeschehens stattfindet, zu Recht in den Blick. Noch mehr Testung geht dort aber nur mit externer Hilfe. „Die Pflegeeinrichtungen sind seit Wochen mit allen Kräften bestrebt, flächendeckende Testungen ihrer Mitarbeitenden, der Bewohnerinnen und Bewohnern und auch von Besucherinnen und Besuchern durchzuführen. Es fehlt ihnen dafür aber schlichtweg an Personal“ sagt Caritas-Präsident Peter Neher. „Die Personaldecke ist eh schon extrem dünn, aktuell wird der Fachkräftemangel durch Quarantäne und Erkrankungen von Pflegekräften noch verstärkt.“

Alle verfügbaren Kräfte mobilisieren

Der Deutsche Caritasverband fordert die Länder und Kommunen auf, externes Personal abzustellen, um den Einrichtungen flächendeckende Testungen zu ermöglichen. „Politik kann und darf sich nicht darauf beschränken, richtige Ziele zu formulieren; sie muss die Einrichtungen auch in die Lage versetzen, diese auch umsetzen zu können“, so Neher. Gute kommunale Beispiele von mobil zugehenden Teams zeigen, dass es auch so gehen kann.
Jede Kommune und jede Landesregierung ist aufgerufen, mit allen verfügbaren Kräften, sei es der Medizinischen Dienste, von Medizinstudierenden, pensionierten Ärztinnen und Ärzten, der Bundeswehr und von Hilfsorganisationen wie dem THW, die Einrichtungen zu unterstützen. Diese dürfen bei ihrem hohen Engagement nicht länger allein gelassen werden.

Trotz Kontaktbeschränkungen Weihnachten erlebbar machen


Neue Besuchsregelungen für Caritas-Seniorenheime im Bistum Eichstätt

Trotz Kontaktbeschränkungen wollen die Caritas-Seniorenheime im Bistum Eichstätt ihren Bewohnerinnen und Bewohnern ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest in der Gemeinschaft ermöglichen. Es sind kleine Weihnachtsfeiern in den Wohngruppen mit Vorlesen, Gedichten und Gebet geplant. Auch der Speiseplan mit Plätzchen und weihnachtlichen Gerichten bietet einiges, um den Seniorinnen und Senioren die festliche Zeit erlebbar zu machen.

Angesichts der anhaltenden hohen Infektionszahlen und des Inkrafttretens der 10. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung müssen aber für die Caritas-Seniorenheime neue Re-gelungen gelten: Seit dem 9. Dezember ist ein negatives Testergebnis und das Tragen von FFP-2-Masken Voraussetzung für einen Besuch. Soweit es personell und organisatorisch zu leisten ist, wollen die Caritas-Seniorenheime den Angehörigen Schnelltests innerhalb bestimmter Zeit-fenster ermöglichen. Allerdings bitten die Verantwortlichen um Verständnis, dass eine gute Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner stets Vorrang haben muss. Deshalb können Schnelltests bei Besuchern nur vorgenommen werden, wenn die Testung die personellen und organisa-torischen Ressourcen einer Einrichtung nicht überfordert. Zudem werden ab jetzt Besuchspläne erstellt.

Die Corona-Pandemie erfordert von Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitenden der Seniorenheime eine enorme Anstrengung. Um die Wohngemeinschaften in den Ein-richtungen zu schützen, bitten die Leitungen darum, in diesem Jahr darauf zu verzichten, Heimbewohnerinnen oder Heimbewohner für die Weihnachtstage in die Familien zu holen. Aufgrund der hohen Inzidenzzahlen bedeuten diese Außenkontakte eine große Gefährdung für die Wohn-gemeinschaften. „Nur in einem verständnisvollen Miteinander ist diese für die Heime und Men-schen sehr anstrengende Zeit zu schaffen. Wir brauchen unsere Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Angehörige als Verbündete, die Vertrauen in unsere Arbeit und die notwendigen Maßnahmen haben“, sagt Hedwig Kenkel, Leiterin der Abteilung Pflege und Wohnen.


Unser Alten- und Pflegeheim ist eine anerkannte stationäre Pflegeeinrichtung nach § 72 SGB XI.

Wir öffnen unser Haus. Besuche und Kontakte sind uns sehr wichtig. Wir arbeiten eng mit dem Caritas-Kindergarten St. Marien und St. Josef und der Pfarrei Berching zusammen.
Die Haupt- und Realschule sind regelmäßige Gäste in unserem Haus. Neben der intensiven Betreuung unserer an Demenz erkrankten Bewohner ist es uns ein großes Anliegen, Angebote für unsere rüstigen Bewohner zu organisieren.

  

Pflege - ein erfüllender Beruf
 

zwei junge Frauen

Berufsbild und Vergütung ...

Vorzüge einer Caritasstelle

Es gibt viele gute Gründe, bei der Caritas zu arbeiten. Dazu gehören auch gute finanzielle Bedingungen. Mehr dazu ...

 

Startseite des Internetauftritts Pflege und Du

"Pflege & Du" - Pflegeberufe der Wohlfahrtsverbände im  Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz - Information und Video ...

 

 
Nützliche Informationen zum Ausdrucken

Unser Haus im Überblick

Wenn Sie zusammenfassende Informationen über unser Haus suchen und diese ausdrucken möchten, empfehlen wir Ihnen

Veröffentlichungen über unsere Einrichtung


72-Stunden Einsatz im Caritas-Seniorenheim (Neumarkter Tagblatt am 26. Mai 2019)

Caritas-Seniorenheime auf der Ausbildungsmesse Dietfurt am 21. April 2018

Ein Blick hinter die Kulissen (Mittelbayerische Zeitung, 8. April 2018 über die Schwestern im Seniorenheim)

Aktuell

Inklusive Berufe - Ein Beitrag von Neumarkt TV, 16.10.2019

Inklusion wird oft lautstark gefordert - wenn Menschen mit Beeinträchtigungen im Berufsleben integriert werden sollen, müssen jedoch viele Faktoren zusammenpassen. Wir stellen zwei Glücksfälle in Berching vor, in denen Inklusion funktioniert.


Das Video finden Sie unter folgendem Link:
youtu.be/TA_TTnuMGCE

 

Neues Dienstfahrzeug gesegnet

Anschaffung dient Aktivitäten zum Wohl der Bewohner

Leute vor AutoDas Seniorenheim St.- Franziskus hat ein neues Dienstfahrzeug bekommen. Im Beisein von Heimleiter Gerhard Binder, Schwester Oberin Brunhilde und Caritasdirektor Alfred Frank sowie Mitarbeitern und Bewohnern des Hauses gab Altenheim-Seelsorger Pfarrer Rudolf Meyer dem Fahrzeug den kirchlichen Segen. Gerhard Binder stellte das neue Fahrzeug vor. Es handelt sich um einen 7- Sitzer der Marke Ford Galaxy. Er dankte dabei Sigrid Herler vom Autohaus Herler für die kompetente Beratung und unkomplizierte Abwicklung bei der Anschaffung. Das alte Fahrzeug hat nach über 1o Jahren seinen Dienst getan, betonte Binder. Das Fahrzeug sei für alle Maßnahmen für die Bewohner des Hauses gedacht und bietet wertvolle Hilfe.

Kraft schöpfen durch Berühren

Andachten für demenzkranke Menschen im Seniorenheim St. Franziskus

Hände, die sich aneinander fassenDie Menschen mit allen Sinnen berühren und dadurch Trost spenden – das wollen Betreuungskräfte im Caritas-Seniorenheim St. Franziskus Berching. Seit rund zehn Jahren gestalten sie einmal im Monat eine Andacht für demenzkranke Menschen in der Hauskapelle. Rund 20 bis 25 Personen nehmen jedes Mal daran teil. Sie schöpfen Kraft durch Berühren.

Zu einer Reportage zum Motto
der Caritas-Sammlung "Liebe berührt" ...


Mobilität gesteigert

Umgebautes Behindertenfahrzeug für Seniorenheime im Landkreis 

Einrichtungsleiter und Seniorinnen im BehindertenfahrzeugEin neues Behindertenfahrzeug haben die fünf Caritas-Seniorenheime im Landkreis Neumarkt erworben. Die Einrichtungen in Berching, Deining, Dietfurt, Freystadt und Neumarkt kauften zusammen mit dem Diözesan-Caritasverband Eichstätt einen FORD Transit und ließen es behindertengerecht umbauen. Die Gesamtkosten beliefen sich nach eigenen Angaben auf 50.000 Euro und wurden fast komplett aus Caritas-Sammlungsmitteln aufgebracht.

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